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Schlaraffia und Schlaraffen im Spiegel der Presse


Eine Sammlung der Allschlaraffia®
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:neu: 10.10.1859: Männerbund "Schlaraffia" gegründet
Etwas seltsam benehmen sie sich schon, die Mitglieder des Männerbundes "Schlaraffia", aber ein Standesdünkel ist ihnen fremd. Am 10. Oktober 1859 wurde der erste Schlaraffen-Club in Prag gegründet.
Ein Kalenderblatt des BR am 10.10.2018

Die Praga im "Böhmischen Salon" zu München
Böhmen war einst das dicht besiedeltste Gebiet mit Schlaraffenreychen. Lebendiges Sippen fand in über 40 Burgen statt. Die meisten lagen in den deutschsprachigen Randzonen des heutigen Tschechiens, dem Sudetenland. Die Reyche waren in ihren Städten wichtige Treffpunkte für die kulturell und geistig interessierte Elite.
"Schlaraffia in Böhmen", diesem Thema widmete der Vorsitzende des Adalbert-Stifter-Vereins, Dr. Peter Becher, im Juli 2018 im Sudetendeutschen Haus in München einen öffentlichen, gut besuchten Vortragsabend.
Der Schlaraffia Zeytungen No.5, Lethemond a.U. 159

Die wunderbare Welt der Schlaraffen im Reych Wilhaim
Die Schlaraffen haben in Weilheim ein eigenes Reych mit einer Burg. Dort treffen sich regelmäßig erwachsene Männer, um Freundschaften zu pflegen, sich humorvolle Wortgefechte zu liefern und tiefsinnige Betrachtungen anzustellen.
Sabine Näher im Gespräch mit den Rittern See-Wolf, Tabellaris und Eahm-schaug-o.
Weilheimer Tagblatt vom 05.01.2018

Matinee des Allschlaraffischen Orchesters (ASO)
Am 03. im Christmond a.U.158 präsentierte sich das ASO in einer Mantinee in Weilheim.
Hierzu die Pressestimmen:
Kreisbote Weilheim
Weilheimer Tagblatt
Weilheimer Tagblatt
Weilheimer Echo

Treffende Porträts: Stimmen zum 90. Wiegenfest von Günter Rittner
Unter dem Titel „Promi-Geburtstag“ feiert ihn das Magazin STERN, „Er verewigt unsere großen Alten“ – so würdigt ihn die Münchner Boulevard-Zeitung ‚tz‘ und BILD schreibt schlicht und einfach „einer der bedeutendsten deutschen Porträt-Maler“: Drei Stimmen unter vielen, die zum 90. Geburtstag von Güntner Rittner gratulieren – zum Wiegenfest unseres Ritters Sir Treffend. Seine großartigen Porträts, seine „Menschenbilder“ gehören ein wenig zur bundesdeutschen Geschichte.
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Neue Züricher Zeitung, Fabian Baumgartner 31.5.2016 – Ritter im Zeichen des Uhus
Die letzten Ritter der Schweiz agieren versteckt im Untergrund. An einer Wand im Hinterhof eines Winterthurer Wohnquartiers markiert ein unscheinbares Schild den Eingang zum geheimnisvollen Reich. Der stechende Blick eines Uhus empfängt den Besucher
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NordOstMagazin München 2016 – 12. Jahrgang – Eine Spurensuche
Die Gumppenbergstraße im Herzogpark, die Häusserstraße, die Lützenkirchenstraße und die Max-Proebstl-Straße, alle in Engelschalking, oder die Werner-Schlierf-Straße in Obergiesing - was haben wohl diese Straßen miteinander zu tun? Auf den ersten Blick wenig, einmal davon abgesehen, dass sie Namen von einstmals bekannten Münchner Künstlern tragen.
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Samstagsblatt Nr.20/2016 – Lebendiges Erbe
Werner-Schlierf-Jahr zu Ehren des 2007 verstorbenen Autors
München ist ein Schmelztiegel. Die Menschen kommen und gehen; die wenigsten, die hier leben, sind echte Münchner. Und mit Bayern hat das Ganz sowieso nur wenig zu tun. Werner Schlierf war mittendrin.
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